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07.12.08

Warum Wasserstelle, warum Wasser machen?

 

So einfach Wasser sein mag, sein Wesen ist es nicht. So individuell wie das Leben selbst, so auch seine Wirkung. Hier begeben wir uns eine Welt, die uns auf Dauer (und letztendlich) nur aus eigener Erfahrung ihre Möglichkeiten offenbaren kann. Ähnlich unerforschbar wie die Liebe als Impuls des Lebens, bleibt dass, was für die Meisten „bloßes Nass“, trotz aller gegebenen Wissenschaften noch auf lange Zeit ein Geheimnis.

Lauterwasser

Beschaltes Wasser reagiert auf Musik

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Wasser, seine Existenz unser Vorbild. Sein Wirken, seine Liebe, sein unerforschbares Sein unsere Leidenschaft. Sein Wesen unsere Philosophie: hier hat sich Gott versteckt, wenn wir ihm vertrauen, werden wir ihn finden, wenn wir ihn ignorieren, kann er uns nicht helfen.

Wer sich dem „Fluss des Lebens“ nicht hingeben mag, wird auch seine Ganzheit nicht erschließen! Machen wir uns jetzt bewusst, ohne Wasser ist alles nichts, gehört dem Wasser alle Bedeutsamkeit. Gibt es einen Gott, hat er sich wohl dort versteckt, alles in allem können wir nur hiervon lernen um zu begreifen dass das Leben und die Liebe  nur wächst, wenn alles fließt. Fließt, so wie Wasser. So einfach, so ursächlich und daher so entlarvend geht das Wasser konsequent den Weg der Mitte. Daher sollte seine Existenz unser Vorbild sein.

Wer kann die Liebe beweisen, messen und eintüten?

Wo auf der einen Seite die reproduzierbaren Wissenschaften bis heute eine deutliche Verbesserung mancher Lebenssituationen erreicht haben, sorgen sie auf der anderen Seite für Sachzwang und Blockade.  Eine Art „logische Ignoranz“ hat im Laufe der Jahrhunderte die Wahrnehmung verändert und nimmt mit aller daraus ergebenen Überzeugung die Bedürfnisse der Mutter Natur nicht mehr wahr. Ganz im Gegenteil, wir bekämpfen sie und gefährden durch unser Verhalten - diese unsere Mutter Natur - sogar noch effektiv und nachhaltig. Dabei gibt es immer noch mehr zwischen Himmel und Erde, was mit allen kommenden wissenschaftlichen Methoden nicht reproduzierbar ist, obwohl es existiert. 

Neben aller grauen Theorie, sind all die Wissenschaften notwendigste Praxis und Emanzipation, sich aus ewig religiösen Zwängen und umgebenen Scheinbarkeiten, berechtigt zu befreien.  Auch wenn die Wissenschaften manchmal ähnlichen Stellenwert zu besitzen scheinen, macht es Sinn, sich ihrer zu bedienen. Daher hat es die Wasserstelle schon oft sehr schwer gehabt, sich dem esoterischen Vorurteil in aller Gänze zu erwehren.  Schließlich öffnet jedwede esoterische Schwammigkeit, allen Formen von Scharlatanerie Tür und Tor. Es ist daher nur allzu berechtigt, nach wie vor skeptisch zu bleiben. Daher öffnen wir uns freilich der Wissenschaft, sich aber die Wissenschaft niemals dem Wasser. 

Nicht glauben, prüfen!

Der Liebe und dem Impuls des Lebens entsprechend, lebt uns das Wasser leben vor. Es gibt kein Lebewesen in unserem Kosmos, welches ohne Wasser leben könnte. Und das ist, mit aller erfahrenen Gewissheit, nicht nur biologisch der Fall. Das Wasser ein Gedächtnis hat ließe sich selbst wenn es alle zu nutzen wüssten nicht wissenschaftlich beweisen. Dass was Leben ist, ist das was wir suchen und auch wenn es uns ständig umgibt, können wir es nicht sehen: Wasser! In seiner Gänze alles und ohne Kompromiss. Der Sinn des Lebens lässt sich nicht beweisen, heißt dass, dass es keinen gibt? Und noch vor 1000 Jahren ließ sich anhand der Beobachtungen sehr wohl beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist! Umgekehrt war es da schon schwierig, manche mussten ihr Leben lassen zu behaupten, die Erde ist eine Kugel. Es war schlichtweg nicht zu beweisen, obwohl es Tatsache war.

Bevor wir uns in unserem Leben und dem der kommenden Generationen voll und Ganz dem Komplex der Technokratie widmen, sollten wir uns hier auch in aller Einfachheit vor Augen führen, dass selbst diese ohne unser Leben nicht möglich geworden wäre. Ohne Wasser kein Leben, keine Gedanken, keine Computer und daher keine Technokratie. Wenn Sie es also geschafft haben bis hier hin zu lesen und wir im Besten Fall sogar Ihren Entdeckungsgeist motivieren konnten, müsste Ihnen klar geworden sein, warum sich für uns die  Wasserforschung so lohnt.

Sie sollten sich mit gesunder Skepsis einmal auf eine Erfahrungsreise begeben, die im besten Fall durchaus Ihr Leben verändern könnte. Haben Sie wenigstens Ihren Durst löschen können, haben wir schon einen guten Job gemacht. Hier können Sie am eigenen Leib anfangen, herauszufinden, das Wasser nicht gleich Wasser ist. Entsprechend „degeneriert“, verfügen die Wenigsten über die Sensibilität von beginn an, Kontakt mit den „Botschaften des Wassers“ aufzunehmen.


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